Rechtsmedizin der Universität des Saarlandes wird neu aufgestellt
Gemeinsame Presse-Einladung der Ministerien für Wissenschaft, Justiz und Inneres und der Universität des Saarlandes
Ihre Dienstleistungen werden von Staatsanwaltschaft, Polizei, Gerichten, Versicherungen oder Privatpersonen in Anspruch genommen: Die Rechtsmediziner am Uniklinikum Homburg sind nicht nur bei der Aufklärung von Tötungsdelikten gefragte Experten. Sie untersuchen auch Unfall-Verletzte, werden bei Kindesmisshandlungen zu Rate gezogen oder analysieren DNA im Blut oder in anderen Spuren. Auch die Auswertung von Alkohol- und Drogenkontrollen im Straßenverkehr oder die Abklärung möglicher ärztlicher Behandlungsfehler landen im Homburger Institut.
Das Institut für Rechtsmedizin der Saar-Universität wird im kommenden Frühjahr im Rahmen des Wechsels der Institutsleitung neu strukturiert. Das Konzept für die zukünftige Gestaltung des Instituts für Rechtsmedizin wird von der Landesregierung und der Universität im Rahmen einer Pressekonferenz vorgestellt
am Mittwoch, dem 12. August 2009, um 13 Uhr
auf dem Campus Saarbrücken, Gebäude A2 3,
im 1. Obergeschoss, großer Sitzungssaal.
Über die Arbeit der Rechtsmedizin und die zukünftige Aufstellung des Instituts berichten Universitätspräsident Volker Linneweber, Institutsleiter Professor Jochen Wilske und der Staatssekretär des Ministeriums für Justiz, Arbeit, Gesundheit und Soziales, Wolfgang Schild.
Kontakt für Rückfragen:
Gerhild Sieber
Universität des Saarlandes
Presse und Kommunikation
Tel.: (0681) 302-4582
E-Mail: presse.sieber@univw.uni-saarland.de
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