Innovationen werden von Menschen gemacht: Doch was machen Innovationen mit den Menschen?
Veranstaltung zu den Chancen, Risiken und Nebenwirkungen von Innovationsarbeit am 5. März 2010 in Bochum
Innovation, Change und Reorganisation sind in den meisten Unternehmen präsent. Besonders die Reorganisationszyklen unterliegen einer immer stärkeren Dynamik. Während die Bedeutung des Wandels für die Wettbewerbsfähigkeit allerorten gepriesen wird, steht seltener im Fokus, welche gesundheitlichen Auswirkungen mit "Innovations-Arbeit" für Fach- und Führungskräfte verbunden sind. Wovon hängt es ab, ob Innovation als Herausforderung oder Stress erlebt wird? Wie können die Beteiligten im "Innovationsstress" gesund bleiben? Was können Unternehmen präventiv tun, um "ohne Risiken und Nebenwirkungen" innovationsfähig zu sein?
Diesen und weiteren Fragen geht die Veranstaltung "Innovationen werden von Menschen gemacht: Doch was machen Innovationen mit den Menschen? - Ergebnisse und Gestaltungsempfehlungen aus der angewandten Forschung für die Praxis" nach.
Termin: Freitag, 5. März 2010, 10.00 - 15.00 Uhr
Ort: Technologiezentrum Ruhr - Raum Witten/Hattingen - Universitätsstraße 142 - 44799 Bochum
Veranstalter sind das Institut für angewandte Innovationsforschung (IAI) e.V. an der Ruhr-Universität Bochum und die Kliniken Essen-Mitte, Abteilung für Naturheilkunde und Integrative Medizin, im Rahmen des durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Forschungsprojektes "PräGO" (Präventives Gesundheitsmanagement durch integrierte Personal- und Organisationsentwicklung).
Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos - Anmeldungen richten Sie bitte bis zum 19. Februar 2010 telefonisch, per Fax oder E-Mail an das IAI in Bochum.
Weitere Informationen erhalten Sie von Dr. Horst Kunhenn, IAI e.V., Tel.: 0234/97117-0, info@iai-bochum.de
Weitere Informationen:
http://www.iai-bochum.de/aktuelles/news/240-abschlussveranstaltung-des-projektes-praego.html
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