Cyberkriminalität und IT-Sicherheit in der Chemieindustrie
Wie im Büro und zu Hause sind Computer in Industrieanlagen unverzichtbar. Sie steuern die Produktion und verwalten große Datenmengen, sind aber über das Internet angreifbar. In welchem Maß Computerschädlinge Unternehmen bedrohen und wie diese sich schützen können, lesen Sie in den „Nachrichten aus der Chemie“.
Computerviren und Trojaner lauern überall im Internet. Schadsoftware bedroht auch Steuersysteme der Industrie, wie der Angriff des Stuxnet-Virus auf iranische Atomanlagen im Jahr 2011 zeigt.
Ebenso speziell, wie Programmierer die Software für einen Industrieprozess anfertigen, müssen Hacker entsprechende Schadprogramme schreiben. Den hohen Aufwand rechtfertigen sie manchmal politisch und manchmal wirtschaftlich.
Wie groß die Gefahr von Schadprogrammen für die chemische Industrie ist und wie Unternehmen ihre Anlagen schützen, erklärt der Wirtschaftsinformatiker, IT-Security-Manager und IT-Architect Sven Zirkenbach. Die PDF-Datei des Beitrags gibt es bei der Redaktion der „Nachrichten aus der Chemie“ unter nachrichten@gdch.de.
Nahezu 80 000 anspruchsvolle Chemiker und Chemikerinnen aus Wissenschaft, Wirtschaft und Lehre informieren sich mit den „Nachrichten" über Entwicklungen in der Chemie, in angrenzenden Wissenschaften sowie über gesellschaftliche und wirtschaftliche Aspekte. Kennzeichen der Zeitschrift der Gesellschaft Deutscher Chemiker sind das breite Spektrum der Berichte, das einmalige Informationsangebot an Personalien, Veranstaltungs- und Fortbildungsterminen sowie der große Stellenmarkt.
Weitere Informationen:
http://www.nachrichtenausderchemie.de „Nachrichten aus der Chemie"
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