30.000 Euro für die pneumologische Forschung: Bis zum 9. Februar für DGP-Forschungspreise und Digitalpreis bewerben
Die Deutsche Gesellschaft für Pneumologie- und Beatmungsmedizin (DGP) hat die die Einreichungsfrist für den DGP-Forschungspreis für klinische Medizin, den DGP-Forschungspreis für experimentelle Medizin sowie den für den Wissenschaftspreis für Digitale Medizin in der Pneumologie 2026 verlängert. Damit können noch bis Mitternacht vom Montag, den 9. Februar 2026, Projektdaten für alle drei Ausschreibungen im Bewerberportal der Fachgesellschaft hochgeladen werden. Die jeweiligen Erstplatzierten dürfen sich auf 10.000 Euro Preisgeld zur weiteren Förderung ihrer Studien freuen.
„Mit der Fristverlängerung reagieren wir auf Rückmeldungen einiger Mitglieder und möchten deshalb Bewerberinnen und Bewerben zusätzliche Zeit geben, laufende klinische Verpflichtungen besser mit der Antragstellung zu vereinbaren oder auch Unterlagen, wie z. B. Publikationsnachweise und Bestätigungen aus der Klinik, zusammenzustellen“, erklärt DGP-Präsident Prof. Christian Taube. „Und natürlich hoffen wir, damit auch noch einmal die Beteiligung insgesamt erhöhen zu können, um möglichst viele qualifizierte Projekte bei der Auswahl berücksichtigen zu dürfen!“, so der Direktor der Klinik für Pneumologie am Universitätsklinikum Essen.
Inhaltliche Anforderungen und Kriterien bleiben unverändert. Sich jetzt in letzter Minute zur Einreichung zu entschließen, lohnt sich! Die Gewinnerinnen und Gewinner werden feierlich auf dem Jahreskongress der DGP am 19. März in München geehrt.
Weitere Informationen:
https://pneumologie.de/aktuelles-service/presse/pressemitteilungen/30000-euro-fuer-die-pneumologische-forschung-bis-zum-9-februar-fuer-dgp-forschungspreise-und-digitalpreis-bewerben
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