Podiumsdiskussion mit Staatsminister Timon Gremmels erörtert Strategien gegen Rechtsextremismus und Antisemitismus
Demokratie ist keine Selbstverständlichkeit, sie muss sich stetig und zunehmend stärker beweisen gegen rechtsextreme Strömungen und wachsenden Antisemitismus. Wie bleibt unsere Demokratie dennoch stark, und wie wird sie resilient? Was stellen wir Hass und Hetze entgegen, und wie sichert Demokratieforschung unsere Zukunft?
Diese Fragen stehen im Mittelpunkt der vierten Ausgabe von „Demokratieforschung im Dialog“, die unter dem Titel „Resiliente Demokratie. Strategien gegen Rechtsextremismus und Antisemitismus“ an der Frankfurt University of Applied Sciences (Frankfurt UAS) stattfindet. Die Gesprächsreihe des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Forschung, Kunst und Kultur (HMWK) ist für diesen Termin an der Hochschule zu Gast.
Wissenschaftsminister Timon Gremmels diskutiert mit den Forschenden Prof. Dr. Michaela Köttig und Prof. Dr. Meron Mendel sowie dem Studierenden Tom Gormanns. In das Thema leitet Dr. Alema Alema, Sozialwissenschaftlerin und ehem. Vize-Friedensministerin in Afghanistan, mit einem Impulsvortrag ein. Die Moderation übernimmt Hanning Voigts.
Im Anschluss haben die Teilnehmenden die Gelegenheit, ihre Fragen und Anregungen direkt an das Podium zu richten.
Termin: Donnerstag, 16. April 2026, 18:00 Uhr,
Ort: Frankfurt University of Applied Sciences,
Gebäude 10, EG, Johannes-Uthoff-Halle,
Nibelungenplatz 1, 60318 Frankfurt am Main
Um Anmeldung bis 13.04.2026 wird gebeten unter https://www.frankfurt-university.de/resiliente-demokratie.
Das Programm sowie weiterführende Informationen zur Veranstaltung finden sich unter www.frankfurt-university.de/va-resiliente-demokratie.
Weitere Informationen:
https://www.frankfurt-university.de/va-resiliente-demokratie
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