„Studieren, wo alles geht.“ – NRW-Hochschulen starten Kampagne für den Studienstandort Nordrhein-Westfalen
NRW zeigt, warum der vielfältigste Hochschulstandort Deutschlands auch der beste
Grund ist, jetzt hierher zu kommen
Nordrhein-Westfalen ist der vielfältigste Hochschulstandort Deutschlands: mit Universitäten
und Hochschulen, die das gesamte Spektrum abdecken – von international sichtbarer Spitzenforschung über anwendungsorientierte Entwicklung bis hin zu praxisnaher Lehre und einem breiten Studienangebot für jeden Lebensweg. Universitäten und Hochschulen für Angewandte Wissenschaften starten eine bundesweite Kampagne für den Studienstandort NRW. Unter dem Claim „Studieren, wo alles geht.“ richtet sie sich an Studieninteressierte aus ganz Deutschland und stellt die Vielfalt, Qualität und Perspektiven eines der größten Hochschulsysteme Europas in den Mittelpunkt.
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„Nordrhein-Westfalen hat eine europaweit einmalig hohe Dichte an Hochschulen und
Forschungseinrichtungen“, sagt Ina Brandes, Ministerin für Kultur und Wissenschaft.
„Exzellente Forschung verbunden mit praxisnaher Lehre und direktem Transfer in
Wirtschaft und Gesellschaft sind hier zu Hause. Ich bin den Universitäten und den Hochschulen für Angewandte Wissenschaften sehr dankbar, dass sie gemeinsam mit breiter
Brust dafür werben, die Chancen für ein erfolgreiches Studium an den Hochschulen
Nordrhein-Westfalens zu nutzen.“
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2026 ist ein besonderes Jahr für den Bildungsstandort: Die Rückkehr zu G9 sorgt dafür, dass weniger Abiturientinnen und Abiturienten als üblich ins Studium starten und das wollen die NRW-Hochschulen nutzen, um ihre Qualitäten überregional sichtbar zu machen. Für Studieninteressierte bedeutet das spürbar bessere Zulassungschancen bei gleichbleibend breitem Angebot. Die Kampagne greift diesen Moment auf und macht die Vorteile eines Studiums in Nordrhein-Westfalen gezielt sichtbar.
Europas dichteste Hochschullandschaft
Mit 36 staatlichen Hochschulen und rund 700.000 Studierenden ist Nordrhein-Westfalen der größte Hochschulstandort Deutschlands; mehr als ein Viertel aller Studierenden bundesweit ist an einer Hochschule in NRW eingeschrieben. Das breite Spektrum spiegelt sich auch im Studienangebot wider – ob Technik, Kultur, Wirtschaft, Soziales oder Kreatives: Wer hier studiert, hat die Freiheit, sich zu spezialisieren.Tausende Studiengänge bieten vielfältige Wege: fachlich, methodisch und individuell kombinierbar.
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„Aus meiner Sicht hat NRW mit seinen Universitäten und Hochschulen jede Menge zu
bieten“, sagt Prof. Dr. Johannes Wessels, Vorsitzender der Landesrektorenkonferenz der
Universitäten. „Eine breite Fächervielfalt, hohe Studienqualität und ausgezeichnete Berufsperspektiven. Ein Studium hier ist eine großartige Investition in die eigene Zukunft!“
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2026 ist das Jahr mit besonders guten Zulassungschancen. Die Zahl der Studienbewerberinnen und Studienbewerber sinkt, während die Möglichkeiten steigen. Wer sich jetzt für ein Studium in NRW entscheidet, profitiert von einem gleichbleibend ausgezeichneten Angebot – bei geringerer Konkurrenz um begehrte Fächer. Das Leben
drumherum ist abwechslungsreich und nah. Von der Kleinstadt bis zur Metropole: Qualität in Studium und Leben bieten sie alle. Kultur, Szene, Natur, kurze Wege. Wer hier studiert, muss sich nicht entscheiden.
Europa vor der Tür, Heimat um die Ecke
Und wenn das Studium endet, bietet NRW echte Anschlussperspektiven. Mit dem größten Bruttoinlandsprodukt aller deutschen Bundesländer und einem dichten Netz aus Unternehmen, Startups, Forschungseinrichtungen und internationalen Konzernen ist NRW der Ort, an dem Theorie auf echte Praxis trifft.
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die Hochschulen in NRW bieten nicht nur ein breites Fächerspektrum und großartige
Studienbedingungen, sondern sie sind Orte, an denen Studierende ihre Zukunft gestalten und nebenbei eine Menge Spaß haben können“, sagt Prof. Dr. Bernd Kriegesmann,
Vorsitzender der Landesrektor_innenkonferenz der Hochschulen für Angewandte
Wissenschaften. „Studieren in NRW ist eine gute Entscheidung – war es bei mir auch.“
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Die nordrhein-westfälischen Hochschulen arbeiten seit Jahren kontinuierlich an der Verbesserung der Studiensituation, von innovativen Lehrformaten über internationale Vernetzung bis hin zu konkreter Unterstützung im Studienalltag. Diese Qualität ist der Kern der Kampagne: nicht versprechen, was andere auch versprechen, sondern zeigen, was NRW wirklich unterscheidet.
Pressekontakt:
Helena Broustin
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mail@helena-broustin.com
+49 (0)1514 16561-53
Sebastian Kraußer
Landesrektorenkonferenz der Universitäten in NRW e. V.
presse@lrk.nrw
+49 (0)211 437939-11
Weitere Informationen:
https://studium.nrw/
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