Olympiade der Geowissenschaften 2025/26: Sieger stehen fest
Über 2.000 Schülerinnen und Schüler nahmen an der Geowissenschafts-Olympiade 2025/26 teil. Sieger sind Hagen Esch, Jinrui Kou, Jannes Pfeiffer und Samuel Viertel. Sie können Deutschland bei der IESO in Turin vertreten und bereiten sich in einem Trainingscamp am KIT vor.
Mehr als 2.000 Schülerinnen und Schüler aus 15 Bundesländern sowie einer deutschen Auslandsschule nahmen an der Olympiade der Geowissenschaften 2025/26 teil. Nach drei Wettbewerbsrunden stehen nun die Gewinner fest: Hagen Esch und Jinrui Kou (Baden-Württemberg), Jannes Pfeiffer (Thüringen) sowie Samuel Viertel (Sachsen) überzeugten mit herausragenden geowissenschaftlichen Kenntnissen.
Die vier Sieger haben die Chance, als deutsche Nationalmannschaft an der International Earth Science Olympiad (IESO) in Turin teilzunehmen. Zur Vorbereitung absolvieren sie ein Trainingscamp Geowissenschaften, das mit maßgeblicher Unterstützung des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) in Karlsruhe stattfindet.
Die Finalrunde wurde am Helmholtz-Zentrum für Geoforschung in Potsdam ausgetragen. Das Foto zeigt die Teilnehmerinnen und Teilnehmer dieser Endrunde.
Auch im Schuljahr 2026/27 startet wieder eine Runde dieses bundesweiten Wettbewerbs, ausführliche Informationen sind unter https://www.geowissenschaften-unterrichtsmaterial.de/olympiade-der-geowissenschaften hinterlegt.
Wissenschaftlicher Ansprechpartner:
Tamara Fahry-Seelig
Weitere Informationen:
https://www.geowissenschaften-unterrichtsmaterial.de/olympiade-der-geowissenschaften Olympiade der Geowissenschaften
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