Wie wollen wir mit KI leben?
In einem neuen Buch äussern sich über 40 Stimmen aus Wissenschaft, Kunst und Medien zur künstlichen Intelligenz. Sie schaffen ein vielstimmiges Werk einer menschenzentrierten Sichtweise auf die neue Technologie.
Künstliche Intelligenz gestaltet Bildung, Gesundheitswesen, Arbeit und Kreativität neu. Die öffentliche darüber schwankt oft zwischen Hype und Angst. Ein neues Buch von Robert Riener, Professor an der ETH Zürich bringt Klarheit in dieses Wirrwarr – nicht mit Fachjargon oder der Meinung eines einzelnen Experten, sondern mit einem Chor menschlicher Stimmen.
Der auf Englisch erschienene Band zeichnet ein Bild davon, wie künstliche Intelligenz die heutige Gesellschaft verändert und prägt. Neben Erkenntnissen aus der wissenschaftlichen Literatur und dem breiteren kulturellen Kontext vereinen 14 kurze Essays und ein reichhaltiges Mosaik von Stimmen aus mehr als 40 Interviews Perspektiven zu diesem Thema aus Wissenschaft, Industrie, Journalismus, Film, Musik und den Künsten.
Anstatt KI in technischen Begriffen zu erklären, präsentiert das Buch eine menschenzentrierte Sichtweise darauf, wie Menschen aus verschiedenen Disziplinen die aktuelle Debatte erleben und diese leistungsstarke Technologie anwenden. Von Bildung und Medien bis hin zum Gesundheitswesen und den Kreativbranchen beleuchten die Autorinnen und Autoren sowohl die sich abzeichnenden Chancen als auch die Herausforderungen einer KI-gesteuerten Welt.
Wissenschaftlicher Ansprechpartner:
Prof. Dr. Robert Riener, ETH Zürich, robert.riener@hest.ethz.ch
Originalpublikation:
Riener, Robert (Herausgeber): AI to eye: Between Code and Conscience
2026, vdf Hochschulverlag, Zollikon
ISBN 978-3-7281-4228-3
138 Seiten
Als E-Book erhältlich über Apple Books, Google Play, Amazon und eBook.de.
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