NEGZ fördert vier Kurzstudien zum Deutschland-Stack
Das Kompetenznetzwerk Digitale Verwaltung (NEGZ) fördert 2026 vier neue Kurzstudien. Im Mittelpunkt steht der Deutschland-Stack, mit dem eine gemeinsame digitale Grundlage für Bund, Länder und Kommunen entstehen soll.
Die ausgewählten Forschungsprojekte untersuchen, wie der Deutschland-Stack technisch, organisatorisch und rechtlich zukunftsfähig gestaltet werden kann.
Das Kompetenznetzwerk Digitale Verwaltung (NEGZ) fördert 2026 vier neue Kurzstudien. Im Mittelpunkt steht der Deutschland-Stack, mit dem eine gemeinsame digitale Grundlage für Bund, Länder und Kommunen entstehen soll.
Die Projekte betrachten das Thema aus vier unterschiedlichen Perspektiven: Wie können Verwaltungen überholte Arbeitsweisen überwinden? Wie lässt sich der Deutschland-Stack auf konkrete Planungs- und Genehmigungsverfahren übertragen? Welche Rolle spielt das bestehende Open-Source-Ökosystem? Und wie kann die gemeinsame Infrastruktur im föderalen Staat gesteuert und kontinuierlich weiterentwickelt werden?
„Der Deutschland-Stack ist mehr als eine technische Architektur. Er kann nur erfolgreich sein, wenn Organisationen sich verändern, bestehende Lösungen sinnvoll eingebunden werden und klare Regeln für Zusammenarbeit und Weiterentwicklung bestehen. Die vier Kurzstudien liefern dafür wichtige Impulse“, sagt Basanta E. P. Thapa, Geschäftsführer des NEGZ.
Mehr Informationen zu den geförderten Projekten gibt es unter https://negz.org/negz-foerdert-vier-kurzstudien-zum-deutschland-stack/ .
Mit den Kurzstudien fördert das NEGZ kompakte wissenschaftliche Untersuchungen zu neuen und bislang wenig erforschten Fragen der Verwaltungsdigitalisierung. Im Mittelpunkt stehen Erkenntnisse, Modelle und Handlungsempfehlungen, die auch in der Verwaltungspraxis genutzt werden können.
Weitere Informationen zum Format und zu den bisher veröffentlichten Studien gibt es unter negz.org/negz-kurzstudien/.
Weitere Informationen:
https://negz.org/negz-foerdert-vier-kurzstudien-zum-deutschland-stack/
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