Bestürzung über den Tod von Hubert Aiwanger
Mit großer Bestürzung hat die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK) die Nachricht vom Tod ihres Mitglieds Hubert Aiwanger aufgenommen. Als Staatsminister für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie gehörte Hubert Aiwanger seit 2018 der GWK aufgrund der Zuständigkeit seines Hauses für die außeruniversitäre Grundlagenforschung in Bayern an.
Die GWK-Vorsitzende und Bundesministerin für Forschung, Technologie und Raumfahrt, Dorothee Bär, erklärt: „Der überraschende und viel zu frühe Tod von Hubert Aiwanger macht uns alle tief betroffen. Mit Hubert Aiwanger verlieren wir einen leidenschaftlichen und volksnahen Politiker, der stets für seine Überzeugungen gekämpft hat. Sein Tod ist ein schwerer Verlust – für Deutschland, für Bayern und auch für die GWK. Seine streitbare Stimme und seine Persönlichkeit werden fehlen. Unsere Gedanken sind in diesen schweren Stunden bei seiner Familie, insbesondere bei seiner Frau und seinen Kindern, und bei all seinen Angehörigen. Ihnen gilt unser tiefes Mitgefühl. Wir werden Hubert Aiwanger ein ehrendes Andenken bewahren“.
Der stellvertretende GWK-Vorsitzende und niedersächsische Minister für Wissenschaft und Kultur, Falko Mohrs, erklärt: „Der Tod von Hubert Aiwanger macht uns tief betroffen. In der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz haben wir viele Jahre zusammengearbeitet. Dort habe ich ihn als Politiker erlebt, der klare Positionen vertrat und Diskussionen nicht scheute. In seiner Verantwortung für die außeruniversitäre Forschung in Bayern hat er die Wissenschaftspolitik von Bund und Ländern mitgestaltet. Mein Mitgefühl gilt seiner Familie und allen, die ihm nahestanden. Wir wünschen ihnen viel Kraft in dieser schwierigen Situation“.
Die GWK und ihr Büro drücken der Familie von Hubert Aiwanger ihr herzliches Beileid aus.
In der GWK behandeln Bund und Länder alle sie gemeinsam berührenden Fragen der wissenschafts- und forschungspolitischen Strategien, der Wissenschaftsförderung und des Wissenschaftssystems. Mitglieder der GWK sind die Wissenschaftsministerinnen und -minister sowie die Finanzministerinnen und -minister von Bund und Ländern.
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