Umwelt & Leben - Buntes aus der Wissenschaft, Forschungs- / Wissenstransfer
Zum Welttag der Erdbebenopfer am 29. April
Erdbeben gehören zu den verheerendsten Naturereignissen: Zusammen mit den direkten Folgeerscheinungen wie Tsunamis und Hangrutschungen sind sie für 58% der Todesopfer weltweit und für 21 % der wirtschaftlichen Verluste durch Naturkatastrophen verantwortlich. Die UN hat ab 2026 den 29. April jedes Jahres zum Internationalen Tag zum Gedenken an die Opfer von Erdbeben erklärt. Damit sollen sowohl die Notwendigkeit der Unterstützung von Erdbebenopfern als auch der Aufbau von Widerstandsfähigkeit gegenüber Erdbeben hervorgehoben werden. Weil Erdbeben nicht vorhergesagt werden können, sind das Bewusstsein dafür und Vorbereitung wichtig. Das GFZ stellt zahlreiche Informationsmöglichkeiten bereit.
Erdbeben gehören zu den verheerendsten Naturereignissen: Zusammen mit den direkten Folgeerscheinungen wie Tsunamis und Hangrutschungen sind sie für 58% der Todesopfer weltweit und für 21 % der wirtschaftlichen Verluste durch Naturkatastrophen verantwortlich. Die UN hat ab 2026 den 29. April jedes Jahres zum Internationalen Tag zum Gedenken an die Opfer von Erdbeben erklärt. Damit sollen sowohl die Notwendigkeit der Unterstützung von Erdbebenopfern als auch der Aufbau von Widerstandsfähigkeit gegenüber Erdbeben hervorgehoben werden. Weil Erdbeben nicht vorhergesagt werden können, sind das Bewusstsein dafür und Vorbereitung wichtig. Das GFZ stellt zahlreiche Informationsmöglichkeiten bereit.