Gesundheit - Buntes aus der Wissenschaft
Essstörungen – zwischen Kontrolle und Kontrollverlust
München, 30.4.2026. Essstörungen sind ernste psychische Erkrankungen, die bei Jugendlichen häufiger auftreten als in anderen Altersgruppen. Insbesondere die Magersucht hat ihren Beginn zumeist im jugendlichen Alter und betrifft Mädchen deutlich häufiger als Jungen. Im Jahr 2024 waren rund 20 von 1.000 Mädchen im Alter von 15 bis 17 Jahren betroffen. Das entspricht etwa 23.000 weiblichen Jugendlichen in dieser Altersgruppe. Die Fallzahlen sind seit der Zeit vor der COVID-19-Pandemie auf einem ähnlichen Niveau geblieben. Zudem hat sich die Zahl der Krankenhausbehandlungen aufgrund von Magersucht bei Mädchen und jungen Frauen im Alter von 10 bis 17 Jahren innerhalb von 20 Jahren verdoppelt.
München, 30.4.2026. Essstörungen sind ernste psychische Erkrankungen, die bei Jugendlichen häufiger auftreten als in anderen Altersgruppen. Insbesondere die Magersucht hat ihren Beginn zumeist im jugendlichen Alter und betrifft Mädchen deutlich häufiger als Jungen. Im Jahr 2024 waren rund 20 von 1.000 Mädchen im Alter von 15 bis 17 Jahren betroffen. Das entspricht etwa 23.000 weiblichen Jugendlichen in dieser Altersgruppe. Die Fallzahlen sind seit der Zeit vor der COVID-19-Pandemie auf einem ähnlichen Niveau geblieben. Zudem hat sich die Zahl der Krankenhausbehandlungen aufgrund von Magersucht bei Mädchen und jungen Frauen im Alter von 10 bis 17 Jahren innerhalb von 20 Jahren verdoppelt.